Auf­zucht — mehr, als Pfer­de auf eine Wie­se zu stell­len

Auf­zucht

Jah­re­lan­ge Erfah­rung bei der Auf­zucht der eige­nen Zucht­pfer­de gewähr­leis­tet eine soli­de und qua­li­tät­vol­le Basis von der Besa­mung bis hin zum Ver­kauf der selbst aus­ge­bil­de­ten Jung­pfer­de. Je nach der Anzahl und dem Geschlecht der eige­nen Foh­len und tra­gen­den Zucht­stu­ten neh­men wir auch frem­de Zucht­stu­ten und Foh­len zur Auf­zucht an. Bei uns wach­sen die Jung­pfer­de in intak­ten Her­den mit gemisch­ten Alters­struk­tu­ren auf! So kön­nen die Jung­pfer­de von den älte­ren Pfer­den ler­nen und wer­den opti­mal sozia­li­siert.

Hal­tung & Füt­te­rung

Das Rau­fut­ter, den Hafer und das Stroh pro­du­zie­ren wir auf den eige­nen Fel­dern und Wie­sen selbst, so dass wir eine durch­ge­hend gute Qua­li­tät gewähr­leis­ten kön­nen. Glei­cher­ma­ßen wie die Wei­de­pfle­ge, die auch in unse­rer Hand liegt. Im Som­mer ver­brin­gen die Zucht­stu­ten, Jung­pfer­de und Foh­len Tag und Nacht auf den groß­zu­̈­gi­gen Wei­de­flä­chen im Aller- Lei­ne-Tal. Im Win­ter gibt es einen gro­ßen Win­ter­of­fen­stall zum Toben und Spie­len.

Was bedeu­tet das für die Qua­li­tät des zukünf­ti­gen Reit­pfer­des?

Viel Bewe­gung von Anfang an sorgt für sta­bi­le Kno­chen, eine gute Grund­ba­lan­ce und Tritt­si­cher­heit. Durch die Zusam­men­stel­lung der Grup­pen wer­den die Klei­nen gut sozia­li­siert. An die­ser Stel­le neh­men uns die erwach­se­nen Pfer­de viel Arbeit ab. Eine gute Sozia­li­sie­rung erleich­tert dem Umgang mit dem Part­ner Pferd spä­ter enorm. Wir Men­schen zei­gen ihnen zusätz­lich, wie respekt­vol­ler Umgang mit Zwei­bei­nern funk­tio­niert. Half­tern, Füh­ren, Put­zen, tier­ärzt­li­che Unter­su­chun­gen, Huf­schmied, Ver­la­den. Das alles ler­nen sie spie­le­risch von Anfang an, so dass sie auch mit die­sen Situa­tio­nen schon stress­frei umge­hen kön­nen, wenn die eigent­li­che Aus­bil­dung zum Reit­pferd beginnt. Dies alles erfor­dert natür­lich viel Arbeit. Jedes ein­zel­ne Foh­len oder Jung­pferd hat sei­nen eige­nen Cha­rak­ter und muss als Indi­vi­du­um behan­delt und geför­dert wer­den. Dies zu erken­nen und ent­spre­chend umzu­set­zen erfor­dert viel Erfahh­rung und noch mehr Geduld. Aber es lohnt sich! Gesun­de, cha­rak­ter­star­ke, dem Men­schen zuge­wand­te Pfer­de, die neu­en Din­gen gegen­ü­ber auf­ge­schlos­sen sind, machen unse­re Bemühun­gen mehr als wett.

Und wie es dann nach der Auf­zucht wei­ter­geht ins Trai­ning, erfah­ren Sie hier: