Hog­re­fes und die Pfer­de – eine Geschich­te, die bereits seit 1854 doku­men­tiert ist

Sie haben rich­tig gele­sen, die ers­ten Urkun­den von „Fül­len“- und Stu­ten­schau­en stam­men von 1854! Seit­dem (oder auch schon vor­her …) leb­ten auf unse­rem Hof immer Pfer­de. Jede Gene­ra­ti­on züch­te­te ihren eige­nen Schwer­punkt.

Con­rad II war spe­zia­li­siert auf die Zucht mit Tra­bern und Kutsch­pfer­den. Um die­se zu ver­kau­fen, ist man nach Han­no­ver gefah­ren um die Pfer­de dort rund um die Innen­stadt ange­spannt zu prä­sen­tie­ren und poten­ti­el­le Käu­fer zu inter­es­sie­ren.

Con­rad III war vor dem 2. Welt­krieg einer der weni­gen pri­va­ten Hengst­auf­zu­̈ch­ter. Er ver­kauf­te 7 Hengs­te an das Land­ge­stüt Cel­le und 23 Hengs­te an ande­re (pri­va­te) Gestü­te. Ein Hengst ging sogar als Polo­pferd nach Chi­le!

Olym­pi­sches Gold …

… für unse­re Pfer­de

Der Schwer­punkt auf die Dres­sur wur­de von Con­rads Groß­va­ter (Con­rad IV, einem sehr pas­sio­nier­ten Züch­ter) sowie sei­nem Vater gelegt. Die Erfol­ge ihrer Ideen und Anpaa­run­gen waren nicht zu über­se­hen – 2004 nah­men Wan­sue­la Suer­te und Leso­tho an den Olym­pi­schen Spie­len in Athen erfolg­reich teil. Der Hengst „Regaz­zo­ni“ war sei­ner­zeit der ers­te Deck­hengst in Wind­hok, Nami­bia.

Heu­te züch­ten wir mit nur weni­gen erle­se­nen Stu­ten, die aus dem Stamm der Nord­spit­ze stam­men. Sie zeich­nen sich durch eine gute Kom­bi­na­ti­on von Sta­bi­li­tät und Gesund­heit gepaart mit über­durch­schnitt­li­chen Grund­gang­ar­ten aus. Beson­ders her­vor­zu­he­ben ist auch das Inte­ri­eur des Stamms, das durch­weg höchs­te Rit­tig­keit und Leis­tungs­wil­len mit­bringt.