Das Bes­te aus unter­schied­li­chen Wel­ten – unser Zucht­pro­jekt

Der Lusi­ta­no

Mutig, sen­si­bel, arbeits­eif­rig und immer mit viel Ener­gie und dem Will­to- plea­se – wir sind den Lusi­ta­nos seit Jah­ren ver­fal­len. Neben dem unbe­streit­bar tol­len Inte­ri­eur kommt eine hohe Ver­an­la­gung für ver­sam­mel­te Lek­tio­nen hin­zu. Piaf­fe und Pas­sa­ge fal­len die­sen Pfer­den um eini­ges leich­ter als dem „klas­si­schen“ Dres­sur­pferd. Betrach­tet man den Lusi­ta­no unter dem Aspekt eines Dres­sur­pfer­des, so fin­det man die Schwä­chen in den Ver­stär­kun­gen.

Der Han­no­ve­ra­ner

Die­se Pfer­de über­zeu­gen beson­ders mit ihrer Ath­le­tik, Bewe­gungs­freu­de und sport­li­chen Leis­tungs­fä­hig­keit. Gera­de unse­re Stu­ten sind tem­pe­ra­ment­voll, aus­ge­stat­tet mit über­durch­schnitt­li­chen Grund­gang­ar­ten und einer her­vor­ra­gen­den Rit­tig­keit.

Was wir uns mehr wün­schen? Die Ver­samm­lungs­fä­hig­keit der Lusi­ta­nos und deren Sitz­kom­fort.

Was wir wol­len

Mit unse­rem Zucht­pro­jekt, den Lusi­ta­no mit dem Han­no­ve­ra­ner zu kreu­zen, wol­len wir die Stär­ken der bei­den Ras­sen ver­ei­nen. Ziel ist ein arbeits­wil­li­ges und leich­trit­ti­ges Pferd mit einem star­ken Fun­da­ment und einer hohen Ver­an­la­gung zur Ver­samm­lung als auch für die Ver­stär­kun­gen.